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Visions-Suche – für junge Menschen 2020

Wer bin ich? Was ist wirklich wichtig in meinem Leben? Was bedeutet Selbstverantwortung für mein Wirken in dieser Welt?

Eine Visionssuche ist ein Übergangsritual, in dem du eine Erfahrung machst, die dich im Spiegel der Natur und der Gemeinschaft zu dir selbst und in deine Kraft führt. Nach einem Workcamp in der Natur und einer vorbereitenden Intensivzeit für authentische Gemeinschaftsbildung gehst du raus in deine Solozeit. Du verbringst 4 Tage und 4 Nächte fastend in der Wildnis – für dich allein und zugleich gemeinschaftlich verbunden mit allen anderen. Aus der Wildniszeit kehrt ihr zurück zum gemeinsamen Fastenbrechen. Anschließend werden 4 Tage lang die erlebten Geschichten in der Gemeinschaft geteilt.

Die Visionssuche ist Bestandteil vieler naturverbundener Kulturen. Sie ist ein Initiationsritual, das einen gelingenden Übergang von einem Lebensabschnitt (Kindheit/Jugend) zum nächsten (selbstverantwortliches Erwachsensein) unterstützt. Es ist ein Geschehen, um sich selbst zu prüfen. Darin werden deine Gaben und Begabungen sichtbar. Sie werden von der Gemeinschaft gesehen, gespiegelt und anerkannt.

Es besteht die Möglichkeit, auch nahe Angehörige zum Geschichtenteilen und einem Würdigungs- und Ablöseritual mit den Eltern einzuladen.

Martin Fuchs, Andreas Föhr, Vera Caspar & weitere

Die Teilnehmer*innenzahl ist aufgrund der Intensität der Veranstaltung auf max. 12 begrenzt.

Der ausführliche Flyer kommt demnächst!

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