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Dunkle Göttin

Reise zur dunklen Göttin

Was ist meine Ernte in diesem Jahr? Wo ist mein Platz im Leben, in der Gemeinschaft der Menschen?

Wir wollen den Herbst und das Element Erde  ganz vollständig erfahren, uns auch mit dem Reifen,  Altern, Loslassen anfreunden. Was ist wirklich wichtig?

Samhain – das Fest der Toten und der Hoffnung auf neues Leben, markiert den introspektiven Teil des Jahres, eine stille Zeit, auch mit einem Rückblick  auf unser Jahr, in dem Augenblick, wenn Mutter Erde sich zur Ruhe begibt.

Mit Allein-Sein Übungen in der Natur werden wir diesem Rückzug und Rückblick Raum geben, um später beim Rat der weisen Frauen im Kreis unsere Erlebnisse zu teilen.

Und dabei in die eigene Tiefe reisen, sich dem eigenen Dunkel stellen im Spiegel der Natur, sich der Matrix der Erde anvertrauen.

… auch in der Dunkelheit der Nacht Allein sein können

…sich am nächtlichen Feuer singend und tanzend begegnen…

…ein gemeinsames Nacht-Ritual als Brücke zur Anderswelt kreieren, um sich mit den Ahninnen zu verbinden.

…Eine lange Nachtwanderung allein oder ein 24 Stunden Solo allein in der Natur ist für jede Frau, die das möchte, möglich und wird von uns begleitet und im Spiegel der Gruppe reflektiert.

Wir werden die Gemeinschaft der Frauen als Kraftquelle erfahren und mit Singen, Tanzen, Massage, Ritualen & Gesprächen im Kreis festigen und feiern.

Nach keltischer Überlieferung ist in dieser Zeit des Spätherbstes, der letzten Ernte und des Winter-Beginns, die Grenze  zwischen den Welten durchlässig. Die Toten, die Ahnen, wurden geehrt und mit Speisen bedacht. Es war auch das letzte große Ernte-Dankfest mit einem gemeinschaftlichen Festmahl. Aus astrologischer Sicht verkündet die Stellung der Wintersterne die Vorherrschaft der Nacht gegenüber dem Tag. Samhain steht am Anfang der dunklen Jahreshälfte, die unter der Herrschaft des Mondes steht.

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